Konferenz

Das Treffen der Kreativ- und Kulturwirtschaft im Wallis

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Kreative Kooperationen und kulturelle Innovationen: Wenn Kunst, Wissenschaft und Unternehmertum aufeinandertreffen

Die PRISM-Konferenz 2026 untersucht, wie kreative Praktiken zu wirtschaftlichen Chancen werden, neue Märkte erschliessen oder neue Anwendungsbereiche finden können. All dies anhand inspirierender und konkreter Beispiele.

Industrielles Know-how als Ausstellungsgegenstand. Gebrauchte Materialien, die zu neuen Lösungen für verschiedene Bereiche verarbeitet werden. Wissenschaftliche Erkenntnisse, die spielerisch vermittelt werden. Ein musikalisches Erbe, das ausserhalb seines gewohnten Rahmens präsentiert wird. Um von den Beispielen zum eigenen Erleben überzugehen, lädt der Nachmittag dazu ein, das kreative Know-how des Wallis anhand von Vorführungen und Installationen zu entdecken und auszuprobieren. So viele Gelegenheiten, nützliche Anregungen für die eigenen Aktivitäten mitzunehmen und gleichzeitig die Momente des Austauschs und des Netzwerkens zu geniessen, die im Laufe des Tages angeboten werden.

Programm

09.30 Uhr

Begrüssung und Eröffnungsworte

Elsa Duperray, Moderatorin

09.45 Uhr

Das Wort von PRISM

Léonard Dayer, Leiter des PRISM-Programms

10.00 Uhr

Necto: Wie der Dialog zwischen Kunst und Industrie die Grenzen der Architektur erweitert

Eine industrielle Strickmaschine an der Biennale in Venedig? Diese Herausforderung hat Necto angenommen – das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Mariana Popescu, Assistenzprofessorin am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston, Steiger Participations, einem auf Strickmaschinen spezialisierten Unternehmen aus dem Wallis, sowie einem ganzen Konsortium aus Designern und Experten. Dieses aussergewöhnliche Projekt, das Kunst, Technologie und Design vereint, veranschaulicht, wie Kreativität mit industriellem Know-how verschmelzen kann, um neue Anwendungsmöglichkeiten zu erschliessen und die Grenzen der Architektur zu erweitern.

10.45 Uhr

DopaMind: Wenn das Spiel zum interaktiven Präventionsinstrument wird

Referenten werden noch bekannt gegeben

Was wäre, wenn man die Mechanismen, die unsere Entscheidungsfindung beeinflussen, durch ein interaktives Spiel verstehen könnte? Genau dieser Herausforderung hat sich DopaMind gestellt, ein Projekt von Conexkt und der HEIG-VD im Auftrag von Promotion Santé Valais. Durch ein spielerisches und immersives Erlebnis ermöglicht das Spiel ein besseres Verständnis der verschiedenen Systeme, die bei unseren Entscheidungen eine Rolle spielen, und der Art und Weise, wie Marketingstrategien diese beeinflussen können. Ein konkretes Beispiel dafür, wie Kreativität komplexes wissenschaftliches Wissen zugänglich machen und neue Zielgruppen sensibilisieren kann.

11.15 Uhr

Networking-Pause

12.00 Uhr

Keynote noch zu bestätigen

Keynote noch zu bestätigen

12.30 Uhr

Interactive Media Designer: Die Talente von morgen werden heute ausgebildet

Daniel Schmid, EDHEA

Der Nachwuchs in der Kreativ- und Kulturbranche wird im Wallis bereits ausgebildet. Die neue Ausbildung zum «Interactive Media Designer» (EFZ mit Berufsmaturität), die von der EDHEA in Sierre ins Leben gerufen wurde, entspricht konkret den Bedürfnissen der Unternehmen und kreativen Einrichtungen. Der «Interactive Media Designer» ist somit in der Lage, interaktive digitale Erlebnisse zu entwickeln – vom visuellen Entwurf bis hin zur Entwicklung von Websites, Apps und Multimedia-Inhalten.

12.45 Uhr

Givré: Vom engagierten Upcycling zum unternehmerischen Abenteuer

Laurence Piaget-Dubuis, Givré
Matthias Figueira,
Kargobike
Elizabeth, Erste Hilfe und Rettung

Wie lässt sich ein Gemeinschaftsprojekt rund um Upcycling und Nachhaltigkeit in eine wirtschaftliche Aktivität umwandeln? Givré, ein Atelier mit Sitz in Vétroz, hat einen massgeschneiderten Ansatz entwickelt: auf die Bedürfnisse eingehen, Prototypen erstellen und die Techniken an jedes Projekt anpassen. Von den Lastvelos von Kargobike bis hin zu den für die Samariter der Romandie entwickelten Ausrüstungen zeigt das Kollektiv, wie Kreativität und Know-how konkrete Lösungen für sehr unterschiedliche Herausforderungen bieten können.

13.15 Uhr

Mittagspause

14.30 Uhr

Nachmittag

Auf geht’s in die Halle des Théâtre du Crochetan, die sich in einen echten Treffpunkt mit Akteuren der Walliser Kreativ- und Kulturbranche verwandelt hat. Illustration, Video-Mapping, Lichtkunst, interaktive Spiele, Textil-Upcycling, Öko-Harz, Hightech-Stricken oder auch virtuelle Realität: All das sind Welten, die es an Ständen und interaktiven Installationen zu entdecken gilt.

  • The Art of Gueguel – Illustration und acting
  • Arcanel – Audiovisuelle Produktion und Video-Mapping
  • Kahlumen – Lichtdesign und Wohlbefinden
  • DopaMind – Ein fesselndes Spiel und Entscheidungsmechanismen
  • Givré – Textildesign und Upcycling
  • Coloc Atelier – Objektdesign und Öko-Harz
  • Génie Culturel – XR/VR-Kreation
  • Idiap – KI und Robotik für kreatives Schaffen

16.00 Uhr

Carillon Sauvage: Kulturerbe live neu interpretiert

Was wäre, wenn sich die uralte Kunst des Glockenspiels vor unseren Augen neu erfinden würde und dabei Tradition und digitale Kreativität miteinander verbinden würde?Genau das ist das Ziel von Christophe Burgess, dem Glockenspieler der Kirche von Martigny, der seine Kunst interpretiert durch Carillon Sauvageneu interpretiert – einer einzigartigen Performance, bei der die digitale Welt die Kunst des Glockenspiels bereichert und mit entschieden modernen musikalischen Akzenten neu gestaltet. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, wie die Kreativ- und Kulturwirtschaft das Kulturerbe mit Leben füllen und neu erfinden kann, indem sie es ausserhalb seines traditionellen Rahmens zugänglich macht.

16:30 Uhr

Schlusswort

16.45 Uhr

Apéro und geselliges Beisammensein unter den Teilnehmenden

Lernen Sie die Referenten kennen

Entdeckt die Projekte und die inspirierenden Menschen, die diesen Tag prägen werden.

Praktische Informationen

Preise

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist jedoch erforderlich.

Ort

Die Veranstaltung findet im Théâtre du Crochetan in Monthey (Avenue du Théâtre 9, 1870 Monthey).

MIT DEM ZUG

  • SBB-Bahnhof – Haltestelle Monthey-Gare (7 Minuten zu Fuss)
  • Bahnhof AOMC – Haltestelle Monthey-Ville (1 Minute zu Fuss)

MIT DEM AUTO

  • Von Lausanne aus, Autobahnausfahrt St-Triphon-Monthey
  • Von Sion aus, Autobahnausfahrt Bex

PARKPLÄTZE

  • Parkhaus Cotterg (überdachter)
  • Parkplatz Cotterg (im Freien)
  • Parkplatz Hôtel de Ville

Weitere Informationen finden Sie direkt auf der Website des Théâtre du Crochetan

Barrierefreiheit

  • Hinter dem Theater steht ein barrierefreier Parkplatz zur Verfügung.
  • Das kurzzeitige Halten vor dem Theater ist erlaubt.
  • Das Theater verfügt über einen Aufzug.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Théâtre du Crochetan unter der Nummer 024 475 79 11.

Anmeldung

*Das Anmeldeformular ist nur auf Französisch verfügbar

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Rückblick auf die erste Ausgabe